Drei Learnings von der imm cologne

Drei Learnings von der imm cologne 1000 1000 space3000 - made in Berlin

Die Entscheidung, auf der internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse 2020 (imm) auszustellen, haben wir uns nicht leicht gemacht. Passen wir mit unseren für agiles Arbeiten konzipierten Whiteboard System wirklich auf eine Möbelmesse? Für kleine Unternehmen schlagen die für eine Messepräsenz notwendigen Ressourcen deutlich spürbar zu Buche. Nach sieben Tagen imm können wir sagen: Ja, es hat sich gelohnt. Hier unsere drei wichtigsten Take-aways:

Home und Office verschmelzen

Expert*innen sprechen von der Konvergenz zwischen Arbeitswelt und Privatleben. Dies zeigt sich besonders deutlich, bei neuen Arbeitszeitmodellen und zunehmenden Freizeitaktivitäten mit Kolleg*innen. Diesen Trend betrachten wir wertfrei und beobachten ihn auch bei der Gestaltung von Räumen; Büros werden wohnlicher und Elemente, die bisher nur in Arbeitsumgebungen zu finden waren, halten Einzug in Wohnräume. Schon vor der Messe freuten wir uns regelmäßig über Kund*innen, die unsere Whiteboards in ihrer Wohnung verwenden.

Ganzheitliche Ansätze im Fokus

Das Sofa oder die smarte Dusche isoliert betrachten? Passé! Gerade im imm Smart Village, in dem wir angesiedelt waren, stand die ganzheitliche Betrachtung im Vordergrund. Wann und wie nutzen wir Einrichtungsgegenstände? Wie kann sich die Nutzung ideal in den Alltag integrieren? Auch bei diesen Überlegungen spielt es eigentlich keine Rolle, ob wir im privaten oder beruflichen Kontext unterwegs sind – der Nutzer ist derselbe.

Smart = Digital? 

Ob Kühlschrank, Staubsauger, Whiteboards oder ganze Städte: Smart ist King und auf dem Vormarsch. Dabei heißt smart nicht automatisch digital. Im Gespräch mit den Gästen auf der Messe hat sich deutlich herauskristallisiert: Smarte Möbel fügen sich clever in den Alltag der Nutzer*innen ein und sind intuitiv bedienbar. Dabei können sie auf digitale Technologien setzen, müssen es aber nicht. Der Umkehrschluss gilt nicht: Die Nutzung digitaler Technologien ist kein Garant für eine cleveres Produkt. In unserem Metier sieht man dies deutlich bei digitalen Whiteboards. Aufgrund ihrer schlechten Userexperience, stehen sie häufig nur als Schmuckstück in den Büros, mit gezogenem Strecker.

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